Aus dem Leben des Barons

„.. und so standen wir erneut vor dem Felsspalt, der einzigen Verbindung zwischen den Katakomben und dem Keller der goldenen Pyramide. Wie es seit frühester Kindheit in meiner wagemutigen Natur liegt, wollte ich mich gerade an den gefahrvollen Aufstieg machen, da ließ mich Yindral einhalten. Die Furcht um meine Gesundheit, die aus den Augen des treuen Gefährten blitzte, so unbegründet sie angesichts meiner herausragenden Kletterkünste sein mochte, hielt mich davon ab, als Erster die Felswand zu erklimmen. Von der Sorge um das leibliche Wohl seines Barons beflügelt, kletterte der flinke Horasier die zwischenzeitlich von Curthans Steingeist herbeigezauberten Trittstufen hinauf und arrangierte mit einigen Seilen einen Klettersteig, der es selbst Letho erlauben würde, die Strecke zu erklettern. Gerührt von der Treue meines Gefährten machte auch ich mich an den Aufstieg und meisterte die Aufgabe selbstverständlich bravourös. Panthergleich glitt ich mit gezogenem Rapier in den Raum über der Erdspalte und verschaffte mir mit dem Blick eines Strategen einen raschen Überblick über die Lage. In einem Pferch zusammengeworfen lagen Leichenteile, die wohl für eines der abartigen Rituale des faulenden Drachen dienen würden; in einigen Kisten, die ich beherzt öffnete, fanden sich Seile, Kutten und Masken, welche eine hervorragende Tarnung abgeben würden. Während meine Gefährten noch zögerlich den Raum betrachteten, hatten meine scharfen Sinne bereits ein Schlurfen erkannt, das sich der einzigen Tür zu diesem Lagerraum näherte. Ich bewahrte meinen legendären kühlen Kopf und wies meine überraschten Gefährten hurtig an, sich hinter dieser Tür zu postieren und den unerwünschten Besucher gebührend zu empfangen.
Mit einem furchtbaren Quietschen öffnete sich die massive Eichentür und eine bucklige Gestalt humpelte in den Raum. Klauenhände mit zu Krallen verwachsenen Nägeln verstauten einen rostigen Schlüsselbund in seiner eiterverklebten Robe, als der Unförmige feucht röchelnd zu den Leichenteilen schlingerte. Mit einem meisterlich ausgeführten Stich durch den Rücken in die Herzgegend schaltete ich das Ungeheuer aus, das sofort mit einem letzten Keuchen verstarb. Schwarzer Schleim trat aus der Wunde aus und besudelte die Robe auf das Widerlichste. Mit meinem gepanzerten Stiefel rollte ich den Leichnam auf den Rücken, um einen Blick auf sein Antlitz zu erhaschen. Der Anblick der Kreatur war unbeschreiblich, selbst gestandene Helden wich das Blut aus dem Gesicht und Angstschweiss setzte sich auf die bleiche Stirn. Nur ich blieb ungerührt und sprach meinen Gefährten Mut zu. Wenn auch der Gegner ungeheuerlich war, umso größer musste unsere Tatkraft erglühen, diesem schändlichen Treiben ein Ende zu bereiten. Während ich noch beruhigend auf Letho Bauernfreund einredete, waren erneut Schritte auf dem Gang zu hören. Diesmal konnten meine Luchsohren gleich drei Personen ausmachen, und aus ihrem Gespräch war zu entnehmen, dass sie weiteres Material für ein Ritual holen sollten. Blitzschnell hatte ich einen Plan ausgeheckt und erläutert: Dieses Mal würden wir die Personen lebend fangen und verhören.
Wieder wurde hinter der Tür ein Hinterhalt gelegt und als sich die drei Kultisten im Raum befanden, stürzte sich Curthan mit der ihm eigenen animalischen Wildheit auf die schändlichen Feinde. Bratpfannengroße Hände klatschten gegen Schädel und in einem Wirbel aus Fäusten sanken die drei zu Boden, als Yindral die Tür hinter ihnen gerade geschlossen hatte. Schnell verschnürte dieser die Bewusstlosen, bevor ich einen von ihnen aufweckte und verhörte. Unter meinem stahlblauen, strengen Blick schmolz jeder Gedanke an Widerstand sofort dahin und mit wenigen Fragen hatte ich den Weg zum Ritualraum, den Leichenteilübergabemodus und alle weiteren relevanten Informationen aus dem stammelnden Stück Elend herausgeholt.

Als Kultist verkleidet hastete ich mit meinen Gefährten durch die goldene Pyramide, während mein Geist fieberhaft einen Plan ausarbeitete. Der Gefangene hatte von drei Magiern geredet, die im Ritualraum mit verderbter Energie das Kaiserschwert Silpikon verzaubern wollten. Zusätzlich war mit Wachen zu rechnen sowie weiteren Kultisten und als Tüpfelchen auf dem i schlief auch noch Rhazzazor, mein alter Erzfeind, direkt über diesem Raum. Ein zufriedenes Lächeln glitt über meine scharfgeschnittenen Züge, als sich die Lösung all unserer Prolbeme in meinem Verstand manifestierte.

Der von Lethos Zaubernuss herbeigerufene Steingeist schaffte das Kaiserschwert aus dem Kreuzungspunkt der Energieblitze im Ritualraum heraus, woraufhin Yindral eilig hinüberschlich, um das Schwert zu bergen. Ein gefährliches Unterfangen, gewiss, doch hier setzte mein Plan ein. Genau wie ich es vorhergesehen hatte, wurde einer der Magier auf meinen Gefährten aufmerksam und zauberte, in einer grandiosen Zurschaustellung seiner Inkompetenz, eine magische Wand vor den Ausgang. Wie geplant war der Magier jedoch zu langsam für den Gewinner des Wald- und Wiesenlaufs von Quakenbrück, so dass diese Wand nun uns und die Magier trennte. Alsdann trat die zweite Phase des dreistufigen Plans in Kraft: Der Zombiedrache hatte natürlich Wind von meinem aberwitzigen Husarenstück bekommen und hüllte, in unglaubliche Wut versetzt, den Ritualraum in steinschmelzende Flammen; Magier, Wächter und Akkoluthen gleichermassen zu Asche verbrennend, während wir, geschützt durch die unsichtbare Wand, die dritte Stufe einleiteten und unseren Rückzug durchführten. Problemlos gelangten wir zurück in den Keller, die Katakomben und schließlich das Haus in der Ankergasse. Um meinen Gefährten eine Ruhepause zu ermöglichen, ließ ich dort eine kurze Rast machen, doch meine Nachsicht wurde sofort bestraft. Ein Trupp Untote und Drachengardisten brach die Haustür auf und Yindral konnte seine Abneigung gegen dieses Gesindel nicht unterdrücken. Ein mannhafter Fluch entfuhr seinen Lippen, leider laut genug, die Schar auf uns aufmerksam zu machen. Glücklicherweise war ich jedoch noch im Besitz meiner Zaubernuss und mit allem mir zur Verfügung stehenden Charme konnte ich den Steingeist dazu überreden, uns von diesem Haus wegzubekommen. So überzeugend war ich, dass er uns nicht bloss einige häuserweit trug, sondern uns durch die Erde gar bis zur Stadtmauer brachte! Mit der mir eigenen Kühnheit stahlen ich und meine Gefährten dort den Wachen sieben Pferde und im Gallopp preschten wir aus der Stadt heraus. Beinahe gelang uns der unbemerkte Rückzug, da brach das Pferd des Bauernfreunds in ein Kaninchenloch und liess ihn mit einem lauten Scheppern zu Boden gehen. Hastig riss ich mein Ross herum und brachte es gerade noch rechtzeitig an Letho heran, als sich auch schon ein Dutzend Dämonenhunde auf mich stürzte. Mit der einen Hand Letho auf das Pferd ziehend, mit der anderen wütende Hiebe gegen die Kreaturen austeilend wendete ich alleine mit den Schenkeln lenkend und hatte bald Curthan und Yindral wieder eingeholt, die kläffende und heulende Meute auf den Fersen. Mit einem absurd weiten Sprung erreichte eine der Kreaturen Yindral, verbiss sich in dessen rechtem Arm und fing an, Fleischstücke aus ihm herauszubeissen. Gekonnt lenkte ich mein Pferd an seines heran und ermöglichte so Letho, den Hund mit seiner geweihten Waffe zu schlagen. Wieder und wieder ging der Rabenschnabel auf den Hund nieder, der schließlich in einer stinkenden Wolke verging, nicht jedoch bevor er einen großen Muskellappen aus Yindrals Arm herausriss. Nachdem wir die restlichen Hunde weit hinter uns gelassen hatten konnten wir endlich rasten und ich hastete sofort zu meinem verwundeten Freund. Auch die besten Instrumente und das teuerste Heilkraut vermochten jedoch nicht, die dämonische Wunde zu schliessen. Yindrals Arm würde für immer gelähmt sein, falls nicht mein Gebet an Tsa selber ihre Barmherzigkeit rühren würde. Bittere Tränen des Zorns stiegen mir in die Augen als ich mich der Pyramide am Horizont zuwandte. Das Licht der untergehenden Sonne färbte meine Faust, die ich wider die unnatürliche Stadt, den untoten Drachen und die schwarzen Lande schüttelte, blutrot. Yindrals Arm würde gerächt werden, schwor ich mir. Für diese ungeheuerliche Tat würden sie büßen müssen, sie alle miteinander!“

– Kapitel 19 „Der Baron und die magische Zaubernuss“ aus dem 14. Band „Ich trotzte Rhazzazor – Wie ich den Drachen vertrieb und das Mittelreich rettete“ der bislang unvollendeten Autobiographie des Barons von Hemmwegen zu Pervin.

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Südmeerkampagne – 16. Episode: Des Parders Kern

Ort der Handlung: Das maraskanische Dorf, jetzt mit 10% weniger Einwohnern.
02. Praios – 10. Praios

Ein mühseliger Rückmarsch lag hinter der Gruppe, bis sie endlich wieder im Dorf ankam. Unendlich groß waren Trauer und Entsetzen, als sie erfahren mussten, das weitere der ihnen ans Herz gewachsenen namenlosen Maraskaner von der Bestie getötet worden waren. Finstere Racheschwüre wurden ausgestoßen und der Gedanke an Vergeltung brannte sich tief in die Hirne der Helden ein.
Um der Plage endlich Einhalt zu gebieten, brach das trickreiche Trio (ohne Yuan, der die Flitzkackeritis hatte) zum Ort der Hinrichtung der Diebesbande von anno Pief auf, nur um dort erst ein wenig im Grünen herumzutalpern und schließlich von Echsenmenschen umzingelt zu werden. Auch wenn Tjalf wieder kurz davor war, den Achaz „eins auffe Schnauze“ zu geben, konnte die Situation dank der Tulamidyakenntnisse Nostromos deeskaliert werden. Es wurden sogar gemeinsame Ziele herausgearbeitet (Die Vernichtung des Monsters, das anscheinend auch Geschmack an Echsen, die ja bekanntlich wie Hühnchen schmecken, gefunden hatte) und eine Strategie erörtert. Anscheinend besaß einer der Achaz eine Art Edelsteinmonokel, mit dem er die Spur des Bösen (hier vertreten durch den Parder) verfolgen konnte. Beschwingt und um 6 Achaz reicher ging es erneut zurück ins Dorf, wo man sich alsbald daran machte, die Häuser der Maraskaner zu durchsuchen. Irgendwo hier verortete der Achazhauptmann das Böse, wurde jedoch partout nicht fündig. Auch eine Überprüfung des Schiffes von Khodnas Han brachte nicht das geringste bisschen Parder zu Tage, so dass lediglich das Kloster als mögliches Versteck übrig blieb. In einer weiteren grotesken Zurschaustellung von Kurzsichtigkeit und Wahnsinn, stand alsbald ein Mob Maraskaner zwischen den Achaz und dem Kloster und ließ sich weder durch gute Worte noch Logik davon überzeugen, eine Klosterdurchsuchung zu erlauben. So entschloß man sich, einfach vor dem Kloster bis zum Abend zu warten, wenn der Parder seine nächtliche Snacktour wieder aufnehmen würde. Von Neugier getrieben, schlich sich Myrmidion hinter das Kloster und versuchte dort, auf nahegelegene Bäume zu klettern, um einen Blick ins Innere zu erhaschen. Neben Kämpfen und nicht in Ohnmacht fallen, gehörte allerdings auch Klettern nicht ins Portfolio des Zyklopäers, und nachdem er sich zweimal beim Absturz tief in den Boden gebohrt hatte, entschloß er sich angesichts von einstelligen Lebenspunkten dazu, wieder zum Rest der Gruppe zu stoßen.
Dort war die Situation aufgrund der Eseligkeit der Maraskaner immer kritischer geworden, so dass schließlich Tjalfs Verhandlungskünste gefragt waren. Beruhigend versetzte er dem nächststehenden Maraskaner eine Kopfnuss und innerhalb von 3 Sekunden hatte sich das gegenseitige Belauern in ein gegenseitiges Abschlachten verwandelt. Debile Dorfbewohner mit hakeligen Haumessern kämpften gegen Eliteachaz mit mörderischen Äxten. Im Versuch, das Schlimmste zu verhindern, setzte Tjalf einige Dorfbewohner mit gezielten Faustschlägen gegen sensible Körperteile ausser Gefecht, während Nostromo dank lächerlich guter Würfelwürfe einige der Bewohner davon überzeugen konnte, das alberen Abgemetzelwerden einzustellen, die Waffen niederzulegen und sich von den Achaz zurückzuziehen. Innerhalb kürzester Zeit war der Kampf vorbei und das Dorf hatte 15 Schlafplätze frei.
Etwas genervt von dem ganzen Getue, rückte die Achazmannschaft ins Kloster ein, während man sich draussen noch um die Verwundeten kümmerte. Ein Schrei erklang und die Gruppe hastete ins Innere: Die Achaz hatten Bruderschwester 1 und 2 niedergestreckt und machten sich gerade auf, dasselbe auch mit den Novizen zu veranstalten, die die Echsenmenschen immer noch nicht weiter ins Kloster lassen wollten. Beruhigende Worte verhinderten schließlich weitere Tote und das Kloster konnte untersucht werden. Anscheinend hatte einer der ursprünglichen Architekten massig Zeit und eines dieser unauffäligen Schattenbudgets gehabt, jedenfalls schlich man sich bald eine knieschädigend lange Treppe immer tiefer ins Gestein hinab, um in einem Kultraum zu landen. Ein dreizehnzackiger Stern, ein jeder Zacken mit einem gefesselten Menschen versehen, stellte die einzige Dekoration der riesigen Höhle dar. Blutrinnen von den Gefangenen hin zur Mitte des Sterns schufen eine heimelige, herzerwärmende Atmosphärerund eine barbrüstige Kultistin, die seltsame Gesänge in fremden Sprachen intonierte, verschaffte dem Ganzen ein rundes Flair. In der Mitte des Sterns war leicht verschwommen die Gestalt des Monsters zu sehen, über ihm der pulsierende Kegel der Gnade. Eine Art Parder-Mensch-Dämonmischung mit riesigen Flügeln labte sich dort am Blut der Opfer und wurde stracks von den Achaz angegriffen. Auch Tjalf stürzte sich auf das Monster, während Myrmidion seine bedrohliche Schleuder kreisen ließ. Wider Erwarten traf sein Stein auch die Kultistin am Kopf, was ihr am nächsten Tag einen ordentlichen Brummschädel verpassen würde, gefolgt vom Wurfspeer Nostromos, der die zarte Person an den Boden nagelte und in Ohnmacht fallen ließ. Da der Pseudoparder eh hart bedrängt wurde (und darüberhinaus auch ordentlich austeilte und Krokodilstränen weinende Achaz rechts und links liegen ließ) entschloss sich Myrmidion, seine Schleuder erneut zu laden und im Falle des Todes der anderen, mit seinem Glücksstein die Bestie auszuschalten. Nostromo schaltete schnell wie ein Mungo und fing an, die Blutrinnen mit allem zu verschließen, was ihm in die Finger kam. Decken, Mäntel, Hängematte, was auch immer hineinpasste, wurde hineingestopft, bzw. im Falle des gefesselten Karmothgardisten wurde seine Axt in denselben gestopft. Jedes Versiegen eines Blutflusses wurde mit einem zufriedenstellenden Kreischen des Monsters belohnt, das zwar die Reihen der Echsen lüftete, dafür aber auch ordentlich einstecken musste. Tjalf sah sich das ganze eine Weile an, hackte dann mit seiner Axt zu und die Sache war gegessen. Heulend verschwand das Monster, lediglich miasmatischen Gestank und eine eklige Pfütze zurücklassend.

Mit dem Schlüssel der Kultistin wurden die Gefangenen befreit, die Schiffsheilerin, die die Gruppe irgendwie komplett aus dem Gedächtnis gestrichten hatte, wurde herbeordert und flickte rasch die Entführten sowie die Kultistin zusammen. Ein rasches Verhör ergab neben dem üblich unverständlichen Herumgeseier der Fanatikerin, dass der Kegel der Gnade eben nicht der Kegel der Gnade gewesen sei (die Interpretation des Draisch durch die Priesterin war mehr als nur „frei“ gewesen), sondern das Dreieck der Verdammnis, mit dem Freundin Kultistin den Herold des Namenlosen beschworen hatte. Was wieder bewies, dass Jugendliche mit zuviel Zeit immer Mist bauen. Die restlichen Achaz klemmten sich das Dreieck unter den Arm, verabschiedeten sich knapp und krochen in ihr Dschungelloch zurück, während der Dorfälteste dank der Einflüsterungen der Helden die Hinrichtung der ehemaligen Novizin BGB Kultistin verkündete. Ein jeder der restlichen Dorfbewohner besorgte sich einen Stock und am nächsten Tag zur Praiosstund bei herrlichstem Sonnenschein vermöbelte man die Verräterin so lange, bis sie endlich verröchelte. Derart in ihrem Gemeinschaftsgefühl gestärkt und im wohligen Wissen, dass Verräter nichts zu Lachen haben in ihrem Dorf, sperrte sich niemand mehr gegen die Abreise der Helden und nach kurzer ereignisloser Seereise erreichte die Gruppe, verstärkt um die Tochter des Schmieds und zukünftige Mutter von Tjalfs Kindern, Khunchom, um ihre sauer verdiente Belohnung in Form von glänzenden Dukaten abzuholen.

Fazit:
Maraskan sollte man nur aus der Ferne betrachten. Oder in einem Buch darüber lesen. Oder das Buch verbrennen und kein Wort über diese Insel verlieren. Maraskan? Was zur Niederhölle ist eigentlich Maraskan? Und jetzt verzieh dich, du Nase, bevor Tjalf dir eine Treppe in den Hals prügelt. Kannste dein Essen dann runtertragen, du Tünnes!